• Bury Your Gaze Podcast

    021: The L Word Generation Q

    Der popkulturelle Meilenstein „The L Word“ wurde neu aufgelegt. Zehn Jahre nach dem Serienende setzt das Sequel „Generation Q“ ein – mit alten Bekannten und neuen Gesichtern. Wir haben uns die erste Staffel für euch angeschaut und sezieren die neue Version und Fortsetzung in bewährter BYG-Manier: kritisch und flauschig. Mehr Infos wie immer auf maedchenmannschaft.net

    020: Das Serienjahr 2019

    Gefühlt gibt es so viel queeren Content in der TV-Landschaft wie nie zu vor. Ist deswegen alles tutti? Natürlich nicht. Trotzdem konzentrieren wir uns in unserem Jahresrückblick auf die positiven Dinge und katapultieren den Bullshit an den Anfang zum Auskehren, Wegschmeißen und manchmal Nachtrauern. In dieser Folge gibt’s passend zum christlichen Jahresabschluss ein ganzes Feuerwerk an Seriencontent. Wer also noch Stoff für die freien Tage braucht, wir liefern ihn. Und zwar serviceorientiert und mundgerecht in Form unserer höchst objektiven BYG-Awards! You’re welcome.

    019: The L Word

    Vor zehn Jahren lief die letzte Folge von The L Word. In zwei Wochen startet der Reboot „Generation Q“ – die beste Gelegenheit, um das Original vorzustellen – und spätestens jetzt mit dem Rewatch-Marathon zu beginnen. Wir nähern uns diesem Meilenstein lesbischer Popkultur in anekdotenhaften Erzählungen und versuchen dabei dem Anspruch auf kritische Vollständigkeit halbwegs gerecht zu werden. Nur in unseren Shownotes: Eine Materialsammlung, die es in sich hat!

  • Servicewüste Feminismus Podcast

    022: Gedankenschlaglichter zur Coronakrise

    Die letzte Servicewüste haben Charlott und Anna-Sarah noch zusammen auf dem Sofa aufgenommen, nun treffen wir uns sicherheitshalber virtuell, um endlich mal wieder über feministische Interventionen, aktuelle Themen und Dinge, die wir gut finden, zu sprechen. Wir machen diesen Podcast am 5. Mai, dem Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung, und unter diesem Stern steht auch unser Gespräch:

    Es geht um Interventionen mit körperlichem Abstand oder von verschiedenen Orten aus, wie sie zum Beispiel aktuell von der Seebrücke organisiert werden. Gerade auch von behinderten Aktivist_innen kann man viel darüber lernen, wie das gehen könnte, und zwar auch in Zeiten, wo keine Pandemie wütet – Wissen, das selten genutzt wird.

    Außerdem reden wir über die aktuellen Drang, „zur Normalität zurück“ zu kehren und warum aktuelle Diskurse sich ungut in problematische Kontinuitäten einreihen – denn uns gruselt nicht nur das unsolidarische Verhalten vieler Menschen im öffentlichen Raum, sondern auch, wie leicht es einigen gerade wieder von den Lippen bzw. Tasten zu gehen scheint, Leben in angeblich mehr oder weniger wertvoll einzuteilen. Und wir bezweifeln, dass Verbote und Policing à la #staythefuckhome allein uns nachhaltig schützen können.

    Später gibt es noch eine tolle Filmempfehlung von Charlott: Die bahnbrechende Doku Crip Camp, derzeit auf Netflix zu sehen. Und wir schließen mit dem Aufruf, sich am Tag des Zorns zu beteiligen, den migrantische Selbstorganisationen für den 8. Mai ausgerufen haben.

    021: Femizide und aktivistische Kunst

    In diesem nasskalten Januar haben Charlott und Anna-Sarah sich auf dem Sofa zusammengekuschelt, um endlich mal wieder über feministische Interventionen, aktuelle Themen und Dinge, die wir gut finden, zu sprechen. Es geht um die Arbeiten des Kollektivs/ der Kollektive Collages Feminicides, um die Herkunft der Begriffe Femizid und Feminizid (ja, es gibt einen Bedeutungsunterschied!), deren politische Bedeutung, aktuelle Debatten und juristische Spitzfindigkeiten.

    Mehr Informationen gibt es in den Shownotes direkt bei der Mädchenmannschaft.

    020: Seenotrettung und rechte Morde

    Bei zunehmend stürmischerem Wind haben am Ende eines Mädchenmannschafts-Wochenendes Anna-Sarah, Sabine und Charlott spontan im Strandkorb eine Folge Servicewüste Feminismus aufgenommen. Die Themen, die wir uns vorgeknöpft haben waren aber gar nicht sommerlich, spritzig, leicht: Wir sprechen über Seenotrettung, Grenzregime und Fluchtgeschichten im ersten Teil und wenden uns dann dem Mord an Walter Lübcke, rechten Netzwerken und fehlenden Aktionismus im zweiten Teil zu.


    Die gesammten Shownotes sind wie immer bei der Mädchenmannschaft.